Bartwuchs anregen – klappt das wirklich?

Egal um was es geht, wenn man sich einmal was in den Kopf gesetzt hat, möchte man das gesetzte Ziel unbedingt schnell und problemlos erreichen. Bei mir war es ein schicker Vollbart, denn alle meine Bekannten und Freunde ließe sich auf einmal einen Bart wachsen. Also beschloss auch ich, dass ich mal das Rasieren einstelle, um meinem Gesicht eine neue Frisur zu verpassen. Nach einiger Zeit habe ich jedoch zu meinem Schrecken festgestellt, dass die Haare gar nicht so schnell wuchsen und nach einer gewissen Länge gar nichts mehr passierte.

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Also habe ich erst, die Spitzen meiner  Barthaare mit einer Bartschere gestutzt bzw. geschnitten. So kannte ich es von den Haaren meiner Frau, die sich regelmäßig sie Sitzen beim Friseur schneiden ließ, damit die Haare schön weiterwachsen konnten und hoffte, dass es bei den Problemen des Bartwuchses auch lösen würde. Aber es passierte nichts. In diesem Artikel möchte ich darauf eingehen, wie ich meinen Bartwuchs anregen wollte und was ich für Erfahrungen mit meinem Bartwachstum und den Versuchen gemacht habe.

Bartwuchsmittel

Viele schwören auf Bartwuchsmittel. Also habe ich mich im Internet auf die Suche begeben und mich informiert. Ich stieß immer wieder auf Begriffe wie Minoxidil Bart oder auf das Produkt Regaine. Bis ich gemerkt habe, dass es sich dabei um ein und dasselbe Bartwuchsmittel handelt. Da ich viele verschiedene und oftmals durchweg positive Erfahrungen anderer Männer gelesen habe, hab ich mich dazu entschlossen, es auch mal zu versuchen und bestellte mir das Minoxidil, heute auch Regaine genannt. Ich war voller Vorfreude und war total gespannt auf das Wundermittel, welches zum Bart anregen gedacht war. ich hatte es online bestellt und schon nach vier Tagen hielt ich es in den Händen.

Es kann zwei Mal am Tag verwendet werden. nachdem ich mein Gesicht gründlich gewaschen hatte, konnte es losgehen und ich verteile das Minoxidil bzw. Regaine auf der Haut und massierte es sanft ein. Genau so, wie in der Packungsbeilage beschrieben. Das ganze machte ich mehrere Woche und nach drei Wochen stellte sich ein erster Effekt ein. Mein Bart wuchs zwar nicht schneller aber er wirkte dichter, gesünder du irgendwie anders, jedoch auf eine positive Art und Weise. Nach nur sechs Wochen war ich total zufrieden. Ich habe das Regaine jeden Tag erneut zwei Mal benutzt und mir für die Anwendung auch immer Zeit genommen. nd es hat sich gelohnt. Weil ich Angst hatte dass der Bart mit der Absetzung vom Minoxidil nachlässt und wieder zum alten Tiefpnt zurückkehren könnte, habe ich es immer weiter benutzt, jedoch nur och ein Mal am Tag, jeden Abend, damit es schön über die Nacht einwirken konnte.

Mein Bart war dichter, wuchs allerdings nicht schneller, was für mich jedoch keine Rolle spielte. Vielmehr war es ein Vorteil, denn so musste ich mir den Bart nicht immer wieder neu stutzen. Irgendwann habe ich dann mal gelesen, dass man das Bartwuchsmittel einfach absetzen kann und siehe da, es klappt wirklich, der Bart bleibt. Übrigens habe ich danach erst erfahren, dass es nicht nur als Bartwuchsmittel eingesetzt wird, sondern auch bei Personen helfen kann, die unter Haarausfall leiden.

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Das habe ich noch alles probiert

Natürlich habe ich nicht nur Minoxidil verwenden um den Bartwuchs anzuregen. Ich habe auch im Internet nach Haushaltsmitteln recherchiert und einige ausprobiert. Vorweg, sie haben alle nicht geholfen und mich nur noch deprimiert. Ich habe mir Knoblauch ins Gesicht geschmiert, war bei der Massage und habe Öle benutzt aber all das half nichts.

Vielleicht muss man da wirklich mit Chemie dran, um Ergebnisse zu erzielen, denn diese Mittel sind nun mal extra spezielle für den besseren Haarwuchs konzipiert worden. Ich habe sgar meinen Testosteronspiegel untersuchen lassen, um sicher zu gehen, ob dieser nicht Schuld an dem schlechten Bartwuchs ist, aber der Testosteronspiegel in meinem Körper passte und war so, wie er sein sollte.

Fazit

Männer, wenn ihr Probleme mit eurem Bart habt, ihr euch einen besseren, dichteren oder überhaupt eine Bart wünscht, dann solltet Ihr das Problem in Angriff nehmen und nicht mit einem nicht vorhandenen Bart leben. Es gibt Mittel und Wege, die lösen das Problem und sind auch für den kleinen Geldbeutel auf jeden Fall erschwinglich. Ich bin auf jeden Fall sehr froh, dass ich diesen Weg gegangen bin, wobei ich auch zugeben muss, dass ich aktuell ohne Bart durch die Straßen gehe.